Ein kleiner Schritt Richtung Normalität

Foto: Simon Kohn   Auch die Fliegergruppe auf der Irpfel kehrt in diesen Tagen zu vermehrtem Flugbetrieb zurück. War der Luftsport seit Mitte März komplett untersagt, setzen sich nun langsam Lockerungen durch. Dabei ist brisant, dass die großvolumigen Flugmotoren aus Gusseisen regelmäßig von sich aus bewegt werden müssen. Eine lange Standzeit bekommt ihnen aus

Gelungene Jahreshauptversammlung

Foto: Simon Kohn Am 28. Februar fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Fliegergruppe Giengen/Brenz statt. Der Vorsitzende Martin Herrmann begrüßte die anwesenden Mitglieder und blickte auf das Jahr 2019 zurück. Das Kassierer-Team Ingrid und Rainer Kamitz stellte die finanzielle Situation vor. Erfreulich dabei ist, trotz hoher Anschaffungs- und Instandhaltungskosten, die weitergehende Konsolidierung des Vereinsvermögens. Schriftführer

Giengener Flieger bauen Flugzeug um

Der entscheidende Moment – die D-MUFI startet zum Erstflug mit dem neuen Triebwerk. Foto: Simon Kohn In den vergangenen Wochen fanden bei der Fliegergruppe auf der Irpfel intensive Wartungsarbeiten an einem Ultraleichtflugzeug statt. Nach rund 1.400 Flugstunden zeigten sich am Motor der Comco Ikarus C42B erste Verschleißerscheinungen, sodass das Wartungsteam auf Nummer sicher ging

Fliegergruppe erweitert Flugzeugpark um Oldtimer

Foto: Simon Kohn   Seit vergangener Woche verfügt die Fliegergruppe auf der Irpfel über eine weitere Maschine. Es wurde ein Oldtimer vom Typ Piper Cub angeschafft. Das Flugzeug aus amerikanischer Produktion ist Baujahr 1946 und wird von einem 65 PS starken Motor angetrieben. Trotz ihres Alters befindet sich die Piper technisch wie optisch in

Almabtrieb ein voller Erfolg

Am vergangenen Samstagabend trafen sich auf Einladung des Ersten Vorsitzenden Martin Herrmann rund 60 Mitglieder der Fliegergruppe Giengen und ihre Gäste im Vereinsheim auf der Irpfel. Die Piloten saßen bei Spanferkel und anderen Leckereien zusammen und ließen die unfallfreie Saison Revue passieren. Herrmann bedankte sich bei den Spendern der Getränke und hieß ganz besonders